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BioIBERA | Fotografie und Vogelbeobachtung im Iberá

Ökotourismus im Iberá Naturreservat

Fotografie und Vogelbeobachtung im Iberá Naturreservat

Für die Fotografie-Ausflüge wählen wir jenes Fortbewe-gungsmittel welches am besten geeignet ist um das Bild zu erhalten, welches der Fotograf haben möchte. Auf Landwegen benutzen wir einen Geländewagen, welcher mit Aussensitzen ausgestattet ist.

Wenn man irgendeinen Ornithologen oder einen Naturfotografen nach einem Ort fragt, an welchem man Wildtiere in freier Naturbahn antreffen kann, wird dieser mit Sicherheit unter den ersten Nennungen das Iberá Naturreservat angeben. Dank der vielen unterschiedlichen Ambiente (Gewässern, feuchten sowie trockenen Wäldern, Heideland sowie Palmenwälder) ist das Reservat der Zufluchtsort für eine enorme Anzahl und Artenvielfalt von verschiedenen Tieren. Viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht. Die Liste der hier gesehenen Vögel ist bereits bei 350 Spezies angelangt, Tendenz steigend.

Unbestritten ist der Wympeltyrann der Vogel, welcher viele Ornithologen ins Reservat lockt. Der Körper dieses kleinen Vögelchens misst nur einige wenige Zentimeter, ist jedoch mit einem langen Schwanz ausgestattet, welcher ihm im Frühling und Sommer wächst. Mit seiner Schönheit entzückt dieser Vogel jedermann. Von Oktober bis November ist das Gefieder des Männchens in der Halsregion in auffallendem Rotton gefärbt, welcher ihm hilft, die Weibchen anzulocken, deren Gefieder einen diskreten braungrauen Farbton haben. Die Zerstörung des Heidelandes, der natürliche Lebensraum dieses Vogels, hat diese Spezies an den Rand des Aussterbens getrieben. Im selben Ambiente finden wir nebst dem Wympeltyrann den Kehlband-Schleppentyrann, welcher sich jedoch schon von weitem vom anderen unterscheiden lässt, da dieser eine beträchtliche Grösse von mehr als 40cm aufweist. Von Oktober bis Februar ist es möglich, winzige Pfäffchen zu sehen. Diese kleinen Vögel messen nur gerade etwa 9cm, ihre Vielfalt an Gesängen und Farben ziehen jedoch die Naturalisten an. Im Iberá Naturreservat leben mindestens sieben verschiedene Arten dieser Vögel, Tendenz steigend.

Das charakteristische und intensive orange Rot des Rotkopfstärlings gibt ihm seinen Namen. Die Population dieses Vogels hat in den letzten Jahren merklich abgenommen, was auf das Einfangen durch Fallensteller zurückzuführen ist.

Die Lagune sowie das Sumpfgebiet sind offene Landschaften, in welchen es sehr einfach ist, Vögel zu entdecken, zu beobachten sowie zu fotografieren. In diesem Lebensraum sehen wir Spezies wie den Rotkopfstärling, welcher mit seinem spektakulären orange-roten Gefieder aus der Vegetation heraussticht. Dem sympathischen Weisskopfsumpftyrann kann man sich mit dem Boot bis auf wenige Zentimeter nähern. Zwischen dem Wassermohn und den Wasserhyazinthen finden wir Rotstirn Blatthühnchen, Teichhühnchen, Zwergsultanshühnchen, Riesenwaldrallen, Russ-Kleintyranne, amerikanische Schlangenhalsvögel, Kormorane sowie Gelbkehl-Riedschlüpfer, um einige der Vögel aus der langen Liste zu nennen.

Die feuchten Wälder beherbergen die grösste Anzahl von Vögeln, zweifellos ist dies aufgrund der dichten Vegetation und dem geringen Lichteinfluss der schwierigste Ort, um diese zu entdecken. Ebenfalls müssen wir bedenken, dass einige Vogelarten sich nur im oberen Teil der Bäume aufhalten. Zum Beispiel fliegen die Waldsänger, kleine Vögel mit lautem Gesang, in den tieferen Höhen der Gebüsche. Andere, wie zum Beispiel Tangare (Vögel mit sehr farbigem Gefieder), bevorzugen die mittlere Höhe. Schwarzbussarde, Fischbussarde oder Gelbkopfkarakaras finden wir nur ganz oben in den Baumwipfeln.

Der Weisskopf-Sumpftyrann fesselt jeden Besucher mit seiner Schönheit. Das Männchen zeigt einen markanten Kontrast zwischen schwarz und weiss, während das Weibchen braun und weiss ist.

Die trockenen Wälder sind der ideale Lebensraum für die grossen Vögel, vorherrschend finden wir hier Froschhabichte und Blaubussarde. In den Akazien und Palmen halten sich verschieden Specht-Arten, wie zum Beispiel der Weissspecht oder der Kaktusspecht, sowie auch Töpfervögel wie der Braune Cacholote, Buschläufer oder Bündelnister, auf. Zweifellos ist der Grünkardinal der Vogel, welchen jeder Ornithologe sehen möchte. Dieser besitzt einen ähnlichen Schopf wie der Graukardinal, unterscheidet sich jedoch in der Farbe, welche goldgelb mit schwarzen Flecken auf Flügeln und Kopf ist. Aufgrund seiner einzigartigen Schönheit und seinem wunderschönen Gesang ist der Grünkardinal fast im ganzen Land vom Aussterben bedroht, da er von Fallenstellern gefangen und als Haustier verkauft wird.

Ein Paar der Jabirus streift an den Sandküsten entlang. Einer von Ihnen nutzt die Nachmittagssonne um sich zu putzen. Dieser Vogel überragt einen Meter Höhe und ist einer der Grössten in Argentinien.

Viele Ornithologen sind gleichzeitig begeisterte Fotografen. Diese Aktivität bietet sich im Iberá Naturreservat quasi gratis an. Fast jeder Fotoklick endet in einem tollen Bild, zudem können während dem Fotografieren von Vögeln weitere Tiere wie Kaimane und Wasserschweine abgelichtet werden, da sie sich praktisch bewegungslos vor der Linse präsentieren. Der Sumpfhirsch, ebenfalls vom Aussterben bedroht, ist das grösste Tier welches im Iberá Naturreservat lebt und in Natur- oder Fotografie-Magazinen meist die Titelseite einnimmt. Die Landschaften des Iberá Naturreservats bieten dem Fotografen die Möglichkeit, fantastische Bilder mit unvergleichbarem Lichteinfluss zu schiessen. Im Vordergrund das Wasser, dahinter formen sich die Silhouetten der Palmen und Wälder, während hunderte von Vögeln den Himmel durchfurchen – es gilt, keine Sekunde ungenutzt verstreichen zu lassen.

Für die Fotografie-Ausflüge nutzen wir jegliche Fortbewegungsmittel, je nachdem was wir brauchen um das zu finden, was der Fotograf ablichten möchte. Boote mit genug Platz und der notwendigen Sicherheit, um die ganze Ausrüstung mitnehmen zu können. Diese Boote sind mit leisen Motoren ausgestattet. Um so nahe wie möglich an die Tiere heranzukommen, bewegen wir uns nur mit Hilfe eines Paddels fort.

Auf Landwegen benutzen wir einen Geländewagen, welcher mit Aussensitzen ausgestattet ist, so dass der Passagier eine 360-Grad-Aussicht geniessen kann.

Unser Team, höchst befähigt in Ornithologie sowie Fotografie, ist darauf vorbereitet, Ihnen bei allem was Sie brauchen zu helfen. Sei dies um eine bestimmte Vogelart zu finden und zu identifizieren oder den Fotografen so zu positionieren, dass das Licht für das Foto ideal ist. Gedenken Sie, dass die meisten Fotos welche Sie auf dieser Internetseite finden mit unseren Kameras geschossen worden sind.

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